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Rio 2016

WEG Kentucky: Falsch verstanden - Denken in Generationen?

Ein Kommentar zum deutschen Dressurdesaster von Claus-J. Cactus

Lexington(USA. „Denken in Generationen“ - einer der Leitsprüche eines jeden, der sich mit Pferdezucht beschäftigt. Es geht um nachhaltige Planung, wo man langfristig denkt oder denken sollte. Ob in der Politik oder Wirtschaft, der Faktor Nachhaltigkeit macht im Moment allen zu schaffen, und es rächt sich oft die betriebswirtschaftliche Kalkulation mit dem schnellen Gewinn. So auch im deutschen Dressursport, der bei den Weltreiterspielen im fernen Kentucky gelinde gesagt versagte, auch wenn verbales Zukunftsdenken nach aussen hin getragen wird, in Hinsicht auf die Olympischen Spiele 2012 - das heute erklärte Ziel, für  was auch immer.

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WEG Kentucky: Doppelführung für deutsche Vielseitigkeitsreiter

Michael Jung zeigt beste Dressur

Kentucky/USA (fn-press). Einen Auftakt nach Maß haben die deutschen Vielseitigkeitsreiter bei den Weltreiterspielen in Kentucky/USA hingelegt. Den Vogel schoss der deutsche Schlussreiter Michael Jung (Horb) ab: Er kassierte für seine Vorstellung mit FBW La Biosthetique Sam ganze 33,0 Minuspunkte. Damit verhalf er dem deutschen Team zu einem Zwischenstand von 114,3 Minuspunkten und damit einem komfortablen Vorsprung vor den Teams aus Großbritannien (128,5) und Schweden (131,2) und sich selbst zur Spitzenposition.

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WEG Kentucky: Isabell Werth auf Platz sechs in der Kür

Dritter WM-Titel für Niederländer Edward Gal

Kentucky/USA (fn-press). Dressurreiterin Isabell Werth (Rheinberg) hat mit Warum nicht FRH in der Grand Prix Kür bei den Weltreiterspielen in Kentucky den sechsten Platz belegt und war damit beste Deutsche. Der Titel in der zweiten Dressur-Einzelentscheidung ging erneut an den Doppeleuropameister Edward Gal. Der Niederländer gewann seine dritte Goldmedaille bei diesen Weltmeisterschaften. Die Britin Laura Bechtolsheimer mit Mistral Hojris und den US-Amerikaner Steffen Peters mit Ravel sicherten sich Silber und Bronze.

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WEG Kentucky: Verfassungsprüfung Vielseitigkeit

Alle deutschen Pferde passiere Vet-Check ohne Probleme

Kentucky/USA (fn-press). Alle deutschen Vielseitigkeitspferde haben die Verfassungsprüfung passiert und können damit an den Weltreiterspielen in Kentucky/USA an den Start gehen. Die Vielseitigkeits-WM beginnt morgen und übermorgen zunächst mit der Dressur.

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WEG Kentucky: Gal neuer Weltmeister, Koschel auf Platz sechs im Special

Drei deutsche Reiter für die Kür qualifiziert

Kentucky/USA (fn-press). Die deutschen Dressurreiter sind im Grand Prix Special bei den Weltreiterspielen in Lexington leer ausgegangen. Neuer Weltmeister wurde Titelfavorit Edward Gal aus den Niederlanden. Der Doppeleuropameister gewann mit seinem Ausnahmenpferd Moorlands Totilas nach dem gestrigen Mannschaftstitel seine zweite Goldmedaille und hat gute Chancen, am Freitag in der Kür das Triple zu schaffen. Mit seinem Hengst Totilas erhielt er 85,667 Prozent und verwies damit die Britin Laura Bechtolsheimer mit Mistral Hojris (81,708) und den US-Amerikaner Steffen Peters mit Ravel (78,542) auf die Plätze.

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WEG Kentucky: Gold für das Dressurteam Niederlande

Überraschung: Großbritannien holte Silber / Frust: Deutschland derbe abgestürzt, Bronze das Ergebnis

Lexington/USA. Sie wurden vor Beginn der 6. Weltreiterspiele als die Favoriten gehandelt, und sie wurden in der Mannschaftswertung ihrem Anspruch gerecht. Die niederländische Dressur-Equipe - Edward Gal/Totilas (84,043), Imke Schellekens-Bartels/Hunter Douglas Sunrise (73,447) und Hans Peter Minderhoud/Exquis Nadine (72,255) - gewann die Goldmedaille mit deutlichem Abstand zu den Konkurrenten. 229,745 Prozentpunkte standen als Endergebnis.

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WEG Kentucky: Blutendes Pferdemaul stoppte niederländischen Hoffnungsritt

Adelinde Cornelissen und Parzival wurden abgeläutet

Lexington/USA. Für die Weltranglistenzweite Dressur, Adelinde Cornelissen (NED), begann die Prüfung in der Mannschaftswertung viel versprechend, alles sah nach einer hohen Punktezahl aus, doch dann kam das Aus durch ein Glockenzeichen des Chefrichters Stephen Clark (GRB). Aus dem Maul des 13 Jahre alten Parzival tropfte Blut. Nicht nur der Ritt für die Teamwertung war vorbei, auch spätere Starts im Special und in der Kür sind somit nicht möglich.

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WEG Kentucky: Deutsche Distanzreiter gewinnen Team-Bronze

Erste Medaille für Deutschland

Kentucky/USA (fn-press). Ziel erreicht: Die deutschen Distanzreiter haben bei den Weltreiterspielen in Lexington im US-Bundesstaat Kentucky die Bronzemedaille gewonnen und damit für eine kleine Überraschung gesorgt. Nicht nur ist es die erste Mannschaftsmedaille für die deutschen Distanzreiter bei einer WM, auch ist es die erste deutsche Medaille bei diesen Spielen.

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WEG Kentucky: Deutsche Dressurpferde passieren Verfassungsprüfung

Deutschland im Mannschaftswettbewerb auf Startplatz sechs

Kentucky/USA (fn-press). Alle deutschen Dressurpferde haben die Verfassungsprüfung bei den Weltreiterspielen in Kentucky ohne Beanstandungen passiert und gehen am Monheutetag im Grand Prix an den Start.

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WEG Kentucky: US-Reiner gewinnen wieder die Nationenpreiswertung

Deutschland nur auf Platz 6

Sie sind einfach nicht zu toppen, die Reiner der USA, die nach Jerez (2002) und Aachen (2006) wieder Mannschaftsgold gewannen: (v.l.) Tim McQuay, Craig Schmersal, Tom McCutcheon und Shawn Flarida.
Foto: Kit Houghton/FEI

Lexington/USA. Shawn Flarida, Tom McCutcheon, Craig Schmersal und Tim McQuay haben sich mit dem Mannschaftssieg Reining in die Bestenliste der 6. Weltreiterspiele eingetragen. Es war im Vorfeld kein Geheimnis, dass die Reiter aus dem Mutterland des Reiningsports wieder Platz eins belegen werden. Mit 674,5 Punkten, entspricht einem Punktedurchschnitt von 74,95 pro Reiterpaar und Richter, setzten die Titelverteidiger von Aachen 2006 das Maß aller Dinge. Wie in der Dressur wird auch in der Reining das niedrigste und höchste Ergebnis gestrichen, drei Reiter einer Mannschaft werden nur gewertet.

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