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Rio 2016

WEG Kentucky: Gelungener Premierenstart für deutsche Parareiter

Dr. Angelika Trabert und Britta Näpel machen die Vorreiter fürs deutsche Team

Kentucky/USA (fn-press). Einen guten Start haben die ersten beiden deutschen Para-Dressurreiter bei den Weltreiterspielen in Kentucky erwischt. Britta Näpel (Wonsheim) belegte mit Aquilina im Teamwettbewerb den dritten Platz, Dr. Angelika Trabert (Dreieich) landete mit Ariva-Avanti auf dem fünften Platz.

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WEG Kentucky: Deutsche Voltigierpferde passieren Verfassungsprüfung

Pferd von Titelverteidiger Petr Eim nicht akzeptiert

Kentucky/USA (fn-press). Mit der Verfassungsprüfung der Voltigierpferde hat heute die vorletzte der insgesamt acht Disziplinen bei den Weltreiterspielen in Kentucky/USA begonnen. Alle deutschen Pferde bekamen von den Richtern die Starterlaubnis. Von 56 vorgestellten Pferden durften 54 passieren.

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WEG Kentucky: Deutsche Springreiter auf Platz zwei vor dem Nationenpreis

Meredith Michaels-Beerbaum mit starker Leistung im Zeitspringen

Kentucky/USA (fn-press). Die deutschen Springreiter haben bei den Weltreiterspielen in Kentucky Kurs auf die Medaillenränge genommen. Das Team um Bundestrainer Otto Becker (Sendenhorst) geht auf Platz zwei liegend in den morgigen Nationenpreis.

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WEG Kentucky: Zeitspringen hat begonnen

Deutsche Springreiter zur Halbzeit auf den Plätzen sechs und elf

Kentucky/USA (fn-press). Die deutschen Springreiter haben bei den Weltreiterspielen in Kentucky keinen fehlerfreien Auftakt erwischt. Die ersten beiden deutschen Paare, Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Cellagon Lambrasco und Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Corradina, leisteten sich jeweils einen Abwurf im Zeitspringen.

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WEG Kentucky: Verfassungsprüfung Para-Equestrian

Alle deutschen Pferde zum Start zugelassen

Kentucky/USA (fn-press). Heute startet in Kentucky/USA die Para-Dressur, die erstmals als achte Disziplin Teil der Weltreiterspiele ist. Alle deutschen Pferde haben die Verfassungsprüfung gut passiert.

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WEG Kentucky: Historischer Erfolg für Michael Jung

Erstes WM-Einzelgold für deutsche Vielseitigkeitsreiter

Mit beständigen Leistungen in der Dressur, im Gelände und im Springen zur Weltspitze: Einzelgold für Michael Jung und Sam.
Foto: Peter Nixon/FEI
 

Kentucky/USA (fn-press). Einen historischen Erfolg feierte Michael Jung (Horb) mit Sam bei den Weltreiterspielen in Kentucky/USA. Als erster Deutscher holte er bei einer Vielseitigkeits-WM den Titel in der Einzelwertung.

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WEG Kentucky: Großbritannien gewann verdient Mannschaftsgold

Deutschland auf Rang fünf

Lexington/USA (raihe). Bereits nach dem Gelände war die Goldmedaille in der Mannschaftswertung für die Equipe Großbritanniens - William Fox-Pitt/Cool Mountain, Nicola Wilson/Opposition Buzz, Kristina Cook/Frolic, und Mary King/Imperial Cavalier - zum Greifen nahe. Auch nach der dritten Teilprüfung Springen blieben die Briten auf der Pole Position, 139,4 Strafpunkte sicherte ihnen die Goldmedaille. Silber ging an Kanada (151,5), gefolgt von Neuseeland (154,8) mit Bronze.

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WEG Kentucky: Aufs und Abs am Geländetag

Michael Jung führt mit Abstand, Klimke Vierte

Kentucky/USA (fn-press). Rauf und runter ging es bei der Geländeprüfung der Vielseitigkeits-Weltmeisterschaften in Kentucky/USA. Sowohl was den Kurs selbst betrifft, als auch die Ergebnisse der deutschen Reiter.

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WEG Kentucky: Klimke auf Platz zwei

Ingrid Klimke holt "die Kohlen aus dem Feuer"

Kentucky/USA (fn-press). Aufatmen im deutschen Team: Nach dem Ausscheiden der beiden ersten deutschen Reiter bei den Vielseitigkeits-Weltmeisterschaften in Kentucky/USA ist die zweite deutsche Mannschaftsreiterin Ingrid Klimke (Münster) mit FRH Butts Abraxxas sicher im Ziel gelandet.

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WEG Kentucky: Enttäuschender Start der Geländeprüfung

Schrade und Deitermann scheiden auf den letzten Metern aus

Kentucky/USA (fn-press). Nach ihrem herausragenden Erfolg in der Dressur hat der Geländetag für die deutschen Vielseitigkeitsreiter bei den Weltreiterspielen in Kentucky/USA mit einer Enttäuschung begonnen. Der erste deutsche Teamreiter Dirk Schrade (Sprockhövel) schied nach einem Sturz am vorletzten Hindernis aus, nachdem er bereits am Coffin eine Verweigerung hatte hin nehmen müssen. Wenig später folgte Einzelreiterin Simone Deitermann (Saerbeck) mit Free Easy NRW seinem Beispiel. Für sie endete die Reise nach am letzten Sprung.

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