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Olympische Reiterspiele

Olympia 2020: Nur noch drei Reiter pro Team

FEI-Generalversammlung beschließt Veränderung des Olympischen Formates

Tokio/JPN (fn-press). Im Rahmen der Generalversammlung des Weltreiterverbandes FEI haben die nationalen Verbände mehrheitlich für eine weitreichende Veränderung des Olympischen und Paralympischen Reitsport-Formates gestimmt. Künftig werden in den Disziplinen Dressur, Para-Dressur, Springen und Vielseitigkeit nur noch drei Reiter und Pferde pro Team starten dürfen. Auch der Wettkampfmodus wurde angepasst.

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FN bittet um Unterstützung des Pferdesports bei Olympia

Mit #TwoHearts und #Equestrian aktiv werden

Warendorf (fn-press). Noch wenige Tage und Stunden, dann beginnen in Rio de Janeiro die Olympischen Spiele. Für den Pferdesport geht es dabei nicht nur um spannende Momenten und Medaillen, sondern auch um die Zukunft innerhalb der olympischen Familie. Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) ruft daher alle Pferdesportfans zur aktiven Unterstützung auf:

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FEI Sports Forum: Reduzierung auf drei Teamreiter immer wahrscheinlicher

Diskussionen um Attraktivität der Sportart Reiten im Mittelpunkt

Warendorf (fn-press). Beim Sports Forum des Weltreiterverbandes FEI war die Zukunft des Reitsports bei den Olympischen und Paralympischen Spielen zentrales Thema. Zur Diskussion steht weiterhin die Reduzierung der Teams in den Disziplinen Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Para-Equestrian auf drei Reiter ab den Olympischen Spielen in Tokio 2020. Die endgültige Entscheidung fällt zwar erst im November bei der FEI-Generalversammlung. Doch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) sowie die deutschen Reiter und Trainer, die diese Diskussion sehr kritisch betrachten, sehen kaum noch Chancen, das bisherige Format mit vier Teamreitern zu retten.

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Rio 2016: Drei bis fünf Medaillen dürfen es für die deutschen Reiter sein

Pressekonferenz in Warendorf: erfahrene Olympioniken und Nachwuchshoffnungen auf dem Podium

dokrWarendorf (fn-press). In 120 Tagen beginnen die Reiterwettbewerbe bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (BRA). Drei bis fünf Medaillen sollten die deutschen Reiter mit nach Hause bringen. So zumindest lautet die Zielvorgabe des Deutschen Olympiade Komitees für Reiterei, wie Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler am Mittwoch vor knapp 130 Journalisten bei der Pressekonferenz der Deutschen Reiterlichen Vereinigung in Warendorf sagte. Natürlich waren die Olympischen und Paralympischen Spiele dabei Schwerpunktthema. Zwölf Vertreter der Disziplinen Dressur, Para-Equestrian, Springen und Vielseitigkeit sprachen dabei über den Stand der Vorbereitungen und ihre Hoffnungen für den Saisonhöhepunkt.

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Doping: Fall Nr. 6 – Olympiapferd Rufus positiv getestet

Reiter Rodrigo Pessoa hat keine Erklärung

Lausanne/SUI. Gestern war es beim Münsteraner Turnier der Sieger ein offenes Geheimnis, heute kam von der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) die Bestätigung: Rufus, das Springpferd des für Brasilien startende Rodrigo Pessoa, wurde positiv auf Nonivamide getestet, so das Ergebnis der A-Probe. Der 6. Dopingfall bei den Olympischen Reiterspielen.

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Olympia: Keine weiteren Medikationsfälle bei deutschen Reitern

Durchatmen in der Warendorfer Reiterzentrale

Warendorf (fn-press). Die Gerüchte um einen weiteren positiven Medikationsfall bei einem deutschen Reiter bei den Olympischen Spielen in Hongkong haben sich nicht bestätigt.

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Olympia: 2 Reiter mit 38,39 Sekunden im Stechen ...

... doch nur einer konnte Gold gewinnen

Hongkong/HKG. Eric Lamaze (USA) hat auf dem zwölf Jahre alten Hengst Hickstead im Stechen verdient die Goldmedaille in der Einzelwertung gewonnen. Sein Umlauf war fehlerfrei in 38,39 Sekunden.

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Olympia: 3. Einzel-Gold in Folge für Anky van Grunsven (NED), 82,400 Prozent mit Salinero in der Kür

Silber und Bronze für Werth und Kemmer

Hongkong/HKG (fn-press). Da hat Satchmo ihr einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Mit Silber statt Gold endete für Isabell Werth (Rheinberg) das Einzelfinale bei den Olympischen Reiterspielen in Hongkong (76,650 Prozent).

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Olympia: Ungutes Gefühl beim Team-Olympiasieger Ward ...

1999 auf Lebenszeit in Aachen gesperrt – 2004 wieder am Start

Wassenberg. Der über 100 Jahre alte Aachen Laurensberger Rennverein (ALRV) hielt sich schon immer für etwas ganz Besonderes. Alles, was nicht Aachen direkt betrifft, fand einfach nicht statt.

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Olympia: Gravemeier müsste zurücktreten ...

Glanz der deutschen Springreiter mehr als angekratzt

Hongkong/HKG. Mit einer mehr als peinlichen Niederlage endete der Mannschaftswettbewerb der Olympischen Spiele für Deutschlands Springreiter in Hongkong. Nie zuvor gab es bei Olympia ein solches Desaster. Fünfter Platz, den hatte doch vorher niemand auf den Lippen, möglicherweise wäre ihm gar speiübel geworden.

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