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Achtung, Satire

SATIRE: Die vorweihnachtliche Tragik um T.

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Frankfurt/Kronberg. Mensch, was für eine Tragik sondergleichen – die Meldung, dass dieser hochgejubelte Hengst Totilas beim Frankfurter Festhallen-Turnier nicht am Start ist. „Totilas tanzt nicht durch die Festhalle", titelte die Frankfurter Rundschau, und viele Printmedien verfielen in ähnlich lautenden Schlagzeilen.

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SPANISCHE: 120.000 der Reinerlös Fête Impériale

„Piefkes“ SATIRE: Man stelle sich, Generaldirektorin Gürtler im Adelsstand

guertler 03 siteDas Foto zeigt Elisabeth Gürtler, Geschäftsführerin der Spanischen Hofreitschule. Foto: Spanische HofreiteschuleWien. Es ist ein Jammer, dass die Schicki-Micki-Party names Fête Impériale in der falschen Zeit stattfindet, nämlich im 21. Jahrhundert und nicht in der Zeit zwischen 1867-1918, als die Donaumonarchie - im Volksmund eher unter k.und k. bekannt, die für österreichisch-ungarische Monarchie steht - noch etwas galt. Das wäre der passende und noch viel mehr ein würdiger Rahmen der „Fête Impériale“ gewesen, vor allem für die „Erfindern“: Frau Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule zu Wien, Elisabeth Gürtler. Unermüdlich, so ist es in der Wiener Yellow-Press nachzulesen, war Frau Generaldirektorin um das Gelingen der Fête Impériale bedacht, ein glanzvolles Fest auf den Holperparcours zu bringen, auf dem sich die Spanische Hofreitschule generell befindet. Denn immerhin ist der Erlös, oder Reinerlös (?), für die Zucht der Lipizzaner gedacht. Unglaublich, wie sehr Frau Generaldirektorin bemüht war, stets fesch auszusehen - zumindest auf den Hochglanzseiten des Wiener Boulevard.

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SATIRE: Ins Schwarze getroffen - Totilas–Kür ein Plagiat

Rath: „Ich hoffe, dass wir den Zuschauern mit unserer Kür ein Lächeln ins Gesicht zaubern können.“

Balve/Kronberg. Dass FDP und CSU-Mitglieder es mit der Wahrheit und dem geistigen Eigentum von anderen nicht so genau nehmen, ist mittlerweile wissendes Allgemeingut. Ein Videozusammenschnitt brachte es nun ans Licht. Die Balver Gold-Kür von Matthias Alexander Rath auf Totilas taugt in punkto Eigenerfolg nichts mehr - es ist die gleiche Kür von Edward Gal (NED), der bei den Weltreiterspielen 2010 in Kentucky damit Weltmeister wurde, jüngst von Rath nur spiegelverkehrt geritten. Dass Michael Mronz (Köln) nun zum Plagiatvermarkter des „Wunderhengstes“ mutiert, ist vielleicht die logische Konsequenz. Der Ordnung halber der Hinweis, dass Mronz auch für die Vermarktung des Aachener CHIO zuständig ist.

Der bis heute Mittag gesetzte Direktlink auf das Video Rath/Gal haben wir entfernt, die Firma Horse Media Solutions GmbH (clipmyhorse.de), Wiesbaden, hat ihre Rechte angemeldet. Die Rechtsanwältin von Horse Media Solutions GmbH wird versuchen, die ladungsmässige Adresse des Internetportals www.topdressage.tv zu ermitteln, damit weitere juristische Schritte wegen Urheberrechtsverletzung eingeleitet werden.

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SATIRE: Toti-Hype - Original und Fälschung

Oder wie das Rad neu erfunden werden soll

Aus der Kunst kennt man es, aus Rätselheften auch. Das Original und seine Fälschung - gut gemacht, die Reproduktion. Das Unternehmen Totilas erinnert daran und lässt den ambitionierten Reitsportfreund mit einem unspezifischen Unwohlsein zwischen Faszination und Ablehnung zurück.

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Zukunft Akte T. – „Aus dem Pferdemist gelesen...”

Achtung, Satire: Ausblick auf die glorreichen Jahre 2011-2020

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Kaum zu glauben, da hatten wir gerade mal den Hype ums Millennium und dann der 1.1.2011, der Beginn der zweiten Dekade des gefühlten, mal gerade angebrochenen Jahrtausends. Für die Pferdesportzeitung ist das geradezu eine Aufforderung, einen Ausblick aufs neue Jahrzehnt zu wagen - wobei der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt sind, nach dem Motto: „Die Gedanken sind frei...”

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Achtung, Satire: Wat maache mer met de Päd ...

Übersetzung aus dem Kölschen: Was machen wir mit dem Pferd ... namens Totilas

Köln, Altermarkt, 11 Uhr 11. Pünktlich zur Karnevalsession erklingen die Karnevalslieder in Straßen und Gassen, und natürlich auch das mit der Frage nach dem Verwendungszweck fürs Pferd. Aber nicht nur die Karnevalisten stellen sie, auch die Presse, wenn es um Totilas geht, dem Pferd, dem wohl die größte mediale Aufmerksamkeit der letzten 30 Jahre zuteil wurde.

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