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Der Schenkelbrand beim Pferd aus rechtlicher Sicht (Donnerstag, 02.02.2012 - 14:57)
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Hannover: Start-Ziel-Sieg für Skylook (Donnerstag, 02.02.2012 - 12:48)
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Holsteins Gutachten zum Schenkelbrand beim Pferd (Dienstag, 31.01.2012 - 12:03)
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CDI***** Palm Beach: Anja Plönzke wird Fünfte in der Grand Prix-Kür (Montag, 30.01.2012 - 12:53)
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CSI*****-W Zürich: Marco Kutscher gewinnt Weltcupspringen (Sonntag, 29.01.2012 - 17:08)
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Bundesnachwuchsschampionat der Ponypringreiter (Sonntag, 29.01.2012 - 16:10)
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Neues Traumpaar: Patrik Kittel reitet Donna Unique (Mittwoch, 25.01.2012 - 13:27)
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TV-Einschaltquoten: Partner Pferd Leipzig (Montag, 23.01.2012 - 13:37)
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Weltcup Springen: Ahlmann gewann die neunte Etappe (Sonntag, 22.01.2012 - 18:32)
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Weltcup Fahren Leipzig: Sandmann mit Wildcard auf Platz drei (Sonntag, 22.01.2012 - 15:47)
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Kommentar zum Finale Nürnberger Burgpokal: Ein Hurra auf das neue „Käppi“! |
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Geschrieben von: Eine Einschätzung von Ferdinand Rosenthal
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Montag, 19. Dezember 2011 um 18:21 |
Aus der Perspektive des Betrachters: Wenig Klasse, viel Klamauk!Frankfurt am Main. War`s das? War das die Cremé der nationalen Dressur-Nachwuchs-Elite mit der Vision, die internationalen Championate für die eigene Nation in Zukunft beflügeln zu können? Nein, die neuerlichen Helden von Frankfurt sind in der überwiegenden Zahl nicht dazu geeignet, den deutschen Dressur-Nimbus aus dem Tal der Tränen zu bugsieren und dem jahrzehntelangen Frohlockungsgedanken im deutschen Dressurlager neue, aufschäumende Glorifizierungen angedeihen zu lassen. Im Gegenteil: Wenn das die Protagonisten sein sollen, die die nationalen Farben in zwei und mehr Jahren auf den großen Vierecken dieser Welt möglichst in Siegerposen repräsentieren sollen, dann gute Nacht, Deutschland! Mithin kann das Resümmee von Frankfurt nur lauten: wenig Klasse, aber viel Klamauk! |
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Der galoppierende Wahnsinn - Schilda auf der Frankfurter Rennbahn |
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Geschrieben von: Claus-J. Cactus
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Montag, 12. Dezember 2011 um 14:24 |
Kommentar: Nach dem Zockermotto Sekt oder Selters ...

Zoff auf der „Rennbahn-Baustelle“. Foto: PferdeSportZeitung.de
Frankfurt am Main. Die Skyline von Frankfurt ist wohl eine der imposantesten Kulissen von Deutschlands Rennbahnen. Das Geschäft auf der Rennbahn der Finanzmetropole dümpelt allerdings seit Jahren vor sich hin. Da wurde ein Rennverein aufgelöst, der dann mit teilweise alter Besetzung wieder auftauchte. Da geht’s um Pleiten, Pech und Pannen. Auf der Frankfurter Rennbahn scheint seit Jahren Geld mutmaßlich vernichtet zu werden und das nicht nur am Totalisator. |
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Bundeschampionate: Miserable Pressearbeit - Wertnote 1,0 |
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Geschrieben von: Raimund Hesse
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Dienstag, 06. September 2011 um 10:46 |
KOMMENTAR: Die wichtigste Sport-Zuchtveranstaltung Deutschlands im FN-Presseticker schlecht „verkauft“ Ob Beten noch helfen kann? Georg Ettwig, Leiter der FN-Abteilung Marketing und Kommunikation. Foto: Raimund Hesse
Warendorf. Laut einer Tageszeitung aus dem Münsterland sind die Veranstalter der Bundeschampionate - dem Schaufenster der Pferdezucht in Deutschland - so richtig zufrieden. Für die so genannte positive Bilanzierung stehen die Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. FN als Veranstalter und eine Vermarktungsagentur sowie der neue Titelsponsor, der sein Firmenkürzel als Namenszusatz vor „Bundeschampionate“ platzieren durfte. Über den Stellenwert dieser Veranstaltung kann man geteilter Meinung sein, im Grunde ist es mehr oder weniger eine gewaltige Materialschlacht, die dennoch in der bundesweiten Züchterschaft einen jährlichen Hype ausruft. Und wenn so ein Hype angesagt ist, erwartet doch man vom Veranstalter ein entsprechendes Informationsaufkommen, beispielsweise über die Internetseite des Verbandes einerseits, und andererseits über die eigens geschaffene Website dieser Veranstaltung. Wer hier während der Veranstaltungstage etwas suchte, suchte vergebens. |
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EM-Dressur: Der Tag nach Rotterdam |
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Geschrieben von: Raimund Hesse
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Montag, 22. August 2011 um 12:21 |
KOMMENTAR: Es kann nur besser werden, mit dem Spitzensport DressurWarendorf. Ganz Deutschland im Totilas-Jubel! Ganz Deutschland? Nein, nicht ganz Deutschland, eine in sich verschworene Trainergemeinschaft aus dem Süden der Nation ist ganz anderer Meinung, wenn es um Ausrichtung und Sportpolitik der Deutschen Reiterlichen Vereinigung FN geht. Jene Trainer berufen sich auf die alten geschriebenen Lehren in Sachen Ausbildung von Ross und Reiter, dass es oft ein mühsamer und langer Weg bis zur (fast) vollendeten Reife ist. Die Vorgabe und das Erbe eines Edward Gal (NED), der den Rappen ausgebildet hat und ihn zum dreifachen Weltmeister brachte, wurden nach der jüngsten Europameisterschaft von Reiter Matthias Alexander Rath (Kronberg) nicht bestätigt. |
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Das Finale der jungen WM-Pferde: die Wechsel-Katastrophe der Sechsjährigen |
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Geschrieben von: Eine persönliche Analyse von Fritz Rossigkeit
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Donnerstag, 11. August 2011 um 18:05 |
KOMMENTAR: Theoretiker weg - neue Richter braucht Verden / Fuchsstute Farouche, eine AugenweideVerden. Was war das nur für eine kunterbunte Weltmeisterschaft der Jungen Dressurpferde. Kunterbunt deshalb, weil die meisten Vorhersagen den Wetter-Facetten in Verden ähnelten: mal so, mal so. Und wären nicht zwei fünfjährige Aspiranten auf der Matte erschienen, es wären wohl die langweiligsten Reiterspiele dieses Genres geworden. Die Qualitäten waren überwiegend von mäßiger Natur, insbesondere bei den Sechsjährigen, die ein Hauptkriterium einer Dressurpferdeprüfung der Klasse M, die fliegenden Galoppwechsel, größtenteils in einer solch miserablen Ausführung vollzogen, dass man geneigt war zu konstatieren, was hatten diese scheinbaren WM-Helden überhaupt bei diesem Gipfeltreffen zu suchen. |
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Das Schicksal eines Dressurpferdes: einmal alt, für immer weg! |
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Geschrieben von: Eine persönliche Analyse von Fritz Rossigkeit
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Dienstag, 09. August 2011 um 11:11 |
KOMMENTAR: Richter richten Elvis hin oder die Abwertung eines ehemaligen Olympioniken Verden. Es war schon ein unwürdiges Schauspiel, was sich da am Sonntagnachmittag in der Verdener Sommerschwüle abspielte und den Gemütern der Beteiligten als auch manchem Beobachter arg zusetzte. Da hatte eine altgediente und verdiente deutsche Dressurqueen - Nadine Capellmann (Würselen) ihren ebenso langzeitlich meritenreichen Fuchswallach mit in die norddeutsche Provinz gebracht und im Grand Prix Spezial eine unerwartet famose Darbietung vollbracht - und dann dieses magere, eine schier unbegreifliche Ausbeute. Verursacht durch eine Crew von Richtern, die sich meiner Meinung nach fragen lassen müssen, ob sie noch auf der Höhe der Zeit ihre Noten aufs Papier kritzelten. Orginalton von Nadine Capellmann: „Ich habe den Eindruck, die haben mein Pferd schon abgeschrieben.“ Abgeschrieben, das ist gelinde formuliert. Besser, weil treffender hätte es heißen müssen: sie haben Elvis (u.a. olympisches Mannschaftsgold 2008 in Hongkong), den alten hannoverschen Viereck-Recken, schon aufs Altenteil verfrachtet. |
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