| Frühmann lässt das Siegen nicht |
| Sport - Springen | |||||||
| Geschrieben von: Andreas Kerstan | |||||||
| Sonntag, 13. September 2009 um 10:39 | |||||||
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Paderborn - gut für Thomas Frühmann, zwei Siege auf The Sixth Sense stehen in der Erfolgsbilanz. Paderborn. Ohne Thomas Frühmann (Österreich) geht es bei der E.ON Westfalen Weser Challeng nicht! Auf The Sixth Sense siegte Thomas Frühmann im Championat der Deutschen Kreditbank, der Wertungsprüfung zur Riders Tour. Bereits am Vortag entschied der Linzer die Hauptprüfung des Tages für sich. „The Sixth Sense wird mir langsam unheimlich. Er wird immer besser, es geht ihm alles so leicht von der Hand“, zeigte sich der 58-Jährige von der Leistung seines 13-jährigen Sportpartners beeindruckt. Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld ließ das erfolgreiche Paar im Stechen hinter sich. Darunter den Zweitplazierten Rolf-Göran Bengtssson (Schweden) auf Casall La Silla. Der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Hong Kong verriet seine Taktik: „Casall ist gestern nicht so schnell gegangen, heute haben wir mehr Tempo gemacht.“ Es ist nicht auszudenken, wie eine Steigerung am dritten und damit letzten Turniertag aussehen könnte… Hugo Simon (Österreich) und Ukinda belegten den dritten Platz. Dass Geschwindigkeit keine Hexerei bei dem Reiter aus Weisenheim ist, weiß jeder. Wenn der 66-Jährige in den Parcours einreitet, muss sich die Konkurrenz warm anziehen. Doch für Hugo Simon stand nicht nur das Siegen, sondern noch etwas viel wichtigeres im Vordergrund: „Ich bin froh, dass ich Ukinda nach einer halbjährigen Verletzungspause wieder zurück im Sport habe“, so der Österreicher erleichtert. Über den hochkarätigen Sport der prominenten Teilnehmer freute sich ebenso der Sponsor. „Wir haben optimalen Sport und ein spannendes Stechen gesehen. Etwas Besseres kann einem als Sponsor nicht passieren“, war Stefan Unterlandstättner, Vorstandsmitglied der DKB, begeistert. Die Siegerliste des Championats der Deutschen Kreditbank spiegelte die internationale Besetzung der seit sieben Jahren stetig gewachsenen Veranstaltung wieder: Unter den ersten sechs Platzierten reihten sich sechs verschiedene Nationen ein. Insgesamt 18 Nationen sind auf der E.ON Westfalen Weser Challenge vertreten. 5000 Zuschauer bevölkerten zur Freude von Turnierleiter Volker Wulff am dritten Turniertag den Schützenplatz. „Dieses einmalige Ambiente mit dem gewachsenen Baumbestand, der klasse Sport und die hochkarätige Besetzung zeichnen die Veranstaltung aus.“ Die begehrten Startplätze für die Wertungsprüfung der Riders Tour, dem Großen E.ON Westfalen Weser Preis, sind vergeben. Nun geht es darum, wer die begehrten 20 Riders Tour Punkte für den Sieg einkassiert. Es bleibt spannend am letzten Turniertag der E.ON Westfalen Weser Challenge. Die E.ON Westfalen Weser Challenge im TV:
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