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Springen: Beat Mändli und seine Stute Quanta Costa präzise wie ein Schweizer Uhrwerk
Sport - Springen
Geschrieben von: Hartmut Binder   
Sonntag, 17. Mai 2009 um 16:24

Sieg im Preis der SCHMUCKWELTEN Pforzheim

Pforzheim (mps). Die Flagge mit dem Schweizer Kreuz wurde am Sonntag bei der Siegerehrung im Preis der SCHMUCKWELTEN Pforzheim, dem Finale der Mittleren Tour, gehisst.

Beat Mändli und seine 12-jährige Westfalen-Stute Quanta Costa blieben in Umlauf und Stechen dieser Springprüfung der Klasse S*** fehlerlos und mit 41.02 Sekunden legten sie eine Zeit vor, die von den acht Konkurrenten im Stechen nicht mehr erreicht wurde. 5.000 Euro Preisgeld und 50 wertvolle Weltranglistenpunkte für die FEI Rolex Rankings waren der verdiente Lohn für die präzise Vorstellung des Schweizers.

Mit fehlerfreien 42.39 Sekunden kam ihm Taizo Sugitani auf der elfjährigen, in Holstein gezogenen Schimmelstute California noch am nächsten, der Japaner durfte sich über 4.000 Euro und 45 Zähler für die Rangliste freuen. Bester Deutscher war der amtierende baden-württembergische Hallenchampion Timo Beck (Stall Hanauerland), der als letzter der neun Stechteilnehmer auf Askaban, dem neunjährigen Holsteiner Wallach, ohne Abwurf blieb und dafür 45.35 Sekunden benötigte. Dafür gab es für Beck 3.000 Euro und 40 Punkte.

 
09. Februar 2012
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