| Sport: Deutsche Springreiter dominieren Team Trophy |
| Sport - Springen | |||
| Geschrieben von: Dennis Peiler | |||
| Samstag, 28. Februar 2009 um 19:06 | |||
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Bremen (fn-press). Das Team Deutschland 1 hat die Team Trophy beim internationalen Reitturnier euroclassics in Bremen gewonnen und damit den Vorjahreserfolg wiederholt. In der Besetzung Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Cazaro, Marcus Ehning (Borken) mit Sabrina, Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Cash und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) mit Couleur Rubin verwies das deutsche Team in diesem Mannschaftswettbewerb im Modus eines Nationenpreises Großbritannien und Team Deutschland 2 auf die Plätze. Spannend ging es in der Team Trophy zu, denn die Mannschaften Deutschland 1 und Großbritannien gingen ohne Strafpunkte in den zweiten Umlauf, bei dem der Parcours mit seinen zwölf Hindernissen und 15 Sprüngen identisch gebaut war wie in der ersten Runde. Während es dem deutschen Team gelang mit strafpunktfreien Ritten von Nagel, Ehning und Kutscher die "Null" zu halten, kassierten die Briten gleich zwölf Fehlerpunkte. "Das ist heute gut gelaufen, wir hatten die richtigen Hosen an", sagte Beerbaum. "Wir sind den Mannschaftswettbewerb heute sehr konzentriert angegangen", ergänzte Marco Kutscher. Mit dem dritten Platz in der Endabrechnung erzielte auch die zweite deutsche Mannschaft eine Topplatzierung. Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Lambrasco, Jörg Kreutzmann (Kasseburg) mit Sauternes, Johannes Ehning (Borken) mit Salvador und Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Souvenir leisteten sich insgesamt 16 Strafpunkte. Sichtlich erstaunt zeigte sich Janne-Friederike Meyer nach ihrem zweiten Ritt, bei dem sie wegen eines unvorhergesehenen Abgangs vom Pferd nach einem Sprung ausschied: "Ich kann das nicht erklären. Das muss ich mit den Trainern analysieren." Der Teamwettbewerb war zugleich auch Wertungsprüfung für die Einzelwertung der euroclassics, die im morgigen Großen Preis ihre Fortsetzung findet. Die Zwischenwertung führen vier Reiter an, darunter auch Carsten-Otto Nagel, Marcus und Johannes Ehning, die in beiden Umläufen fehlerfrei blieben.
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